Eine Frage, deren Antwort besonders für Einsteiger komplex ausfallen kann. Wir empfehlen daher folgenden Artikel:
"Ubuntu Berlin" ist eine freie Gruppe von Anwendern der GNU/Linux-Distributionen "Ubuntu", "Kubuntu", "Xubuntu", "Edubuntu" und die anderen Ubuntu-Derivate.
Die Gruppe "Ubuntu Berlin" möchte die Bekanntheit der GNU/Linux-Distribution im Großraum Berlin fördern und Anwendern und Interessierten eine Plattform zum Austausch bieten. Neben der kontinuierlichen Kommunikation über Mailingliste und Chat treffen sich die Mitglieder auf regelmäßigen Treffen und veranstalten Workshops und größere Release-Parties.
Da "Ubuntu Berlin" keiner festen Struktur wie ein Verein folgt, ist ein offizielles Beitreten weder möglich, noch notwendig. Der Status eines "Mitglieds" kann daher nicht offiziell erworben werden. Vielmehr genügt es, sich an der Gruppenkommunikation (insbesondere Mailinglisten und Chat) und/oder den Aktivitäten (Stammtischtreffen, Release-Parties) zu beteiligen.
Zentraler Kommunikationsknoten ist die Mailingliste der Gruppe. Eine kurze Selbstvorstellung bei Abonnieren der Gruppe ist wünschenswert, aber keine Pflicht.
Nein! "Ubuntu Berlin" richtet sowohl an forgeschrittene Anwender, als auch an Einsteiger. Wir alle haben einmal mit GNU/Linux und Ubuntu begonnen und freuen uns über jeden Interessierten.
Ja. Derzeit gibt es mehrere Termine im Monat:
Jeden zweiten Mittwoch im Monat treffen wir uns ab 19 Uhr in den Räumen der c-base zu einem Stammtisch-Treffen. Diese Treffen richten sich an Neueinsteiger, Interessierte und bereits länger bei Ubuntu Berlin Engagierte. Es werden organisatorische Dinge besprochen, aber auch allgemein über Ubuntu, technische Fragen und Freie Software gesprochen.
Jeden zweiten Dienstag und vierten Donnerstag findet von 17 bis 20 Uhr ein "Bug Jam" mit Ubuntu-Entwickler und Canonical-Mitarbeiter Daniel Holbach statt. Gemeinsam arbeiten wir an der Verbesserung von Ubuntu, prüfen Fehler, lesen Fehlermeldungen usw. Diese Treffen richten sich explizit nicht nur an Programmierer - es genügen bereits Englisch-Kenntnisse und ein gewohnter Umgang mit Ubuntu.
In der Regel einmal im Monat findet ein Vortrag statt. Die Vortragsthemen reichen von Einsteigerthemen bis zu fortgeschrittenen technischen Vorführungen. Die Vorträge findet meistens in der Monatsmitte statt - genaue Termine sind der Ubuntu-Berlin-Webseite zu entnehmen.
Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht explizit anders angekündigt, in den Räumen des c-base e.V., Rungestraße 20, 10179 Berlin statt.
Die Anfahrt zur c-base ist hier beschrieben:
Es gibt drei Mailinglisten:
berlin
Diese offene Mailingliste ist unmoderiert und gestattet allen Abonnenten zu schreiben. Hier ist mit durchschnittlich mehreren E-Mails pro Tag zu rechnen. Es besteht auf Wunsch die Möglichkeit, sich täglich eine Zusammenfassung aller Nachrichten zusenden zu lassen.
berlin-orga
Diese offene Mailingliste dient der Organisation von Veranstaltungen und Besprechung von Gruppen-relevanten. Sie wurde aufgrund des steigenden Mailvolumens auf der Liste "berlin" eingerichtet. Es wird dringend darum gebeten, sich beim Schreiben auf der Liste auf Organisations-relevante Themen zu beschränken - alle anderen Themen können auf der Liste "berlin" diskutiert werden. Die Liste ist derzeit unmoderiert und gestattet allen Abonnenten zu schreiben. Es besteht auf Wunsch die Möglichkeit, sich täglich eine Zusammenfassung aller Nachrichten zusenden zu lassen.
berlin-treffen
Diese moderierte Mailingliste dient einzig der Ankündigung von Treffen. Es ist durchschnittlich mit einer Nachricht alle ein bis zwei Wochen zu rechnen.
Die Mailinglisten können direkt Web-Formular abonniert werden.
berlin
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin
berlin-orga
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin-orga
berlin-treffen
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin-treffen
Die gesamte Ubuntu Community schätzt jedes Mitglied und jeden Beitrag zum Projekt. Unser größtes Anliegen ist es, gemeinsam Ubuntu auszubauen, zu verbessern und es mehr Nutzern zugänglich zu machen. Dies geschieht in einer Atmosphäre von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft. Jedes Mitglied erklärt sich bereit, diese Ideale zu beherzigen.
Auf Mailinglisten-Diskussion angewendet heißt das, dass wir einen respektvollen Ton pflegen, hilfsbereit sind und aktiv nach gemeinsamen Lösungen suchen.
Ubuntu Berlin ist eine Gruppe von Ubuntu-Nutzern und -Enthusiasten aus Berlin und Umgebung. Da die Anzahl der Mails auf den Mailinglisten zeitweise sehr hoch ist, bitten wir darum, Unterhaltungen im Kern auf Ubuntu zu beschränken.
Bei Diskussionen sollten alle Teilnehmenden selbständig ausufernde irrelevante Diskussionen vermeiden. Sollten unbeteiligte Dritte ein Ende einer aktuell (ausufernden) laufenden Diskussion fordern, sollten alle Beteiligten dem nachkommen. Falls weiterer Gesprächsbedarf besteht, kann problemlos auf anderen Kommunikationswegen ausgewichen werden, z.B. per direkter E-Mail oder mit Chatsystemen wie Jabber oder IRC. Bei offtopic Themen sollte jeder den Wunsch anderer respektieren, diese auf ein Minimum zu begrenzen.
Wegen des hohen Mailaufkommens und unserer großen Mitgliedszahl fordern wir Respekt vor der Inbox anderer.
Ja! Die Mailinglisten werden zur Zeit von drei verschiedenen Personen moderiert. Die Moderatoren sind im Moment: ninin, karmue und ccm.
Ja! Ubuntu Berlin hält sich hierbei an die Ubuntu Community Council Regeln bei Problemfällen. Als Problemfall gilt alles, was wiederholend die Gruppe Ubuntu Berlin und deren Teilnehmer stört und an der Zusammenarbeit hindert.
Siehe hierzu auch folgende weiterführende Links:
https://wiki.ubuntu.com/MailingLists
http://www.ubuntu.com/support/community/mailinglists/etiquette
https://wiki.ubuntu.com/CommunityCouncil
Die Entscheidung, was und wer moderiert wird, liegt bei den Mailinglisten-Administratoren. Andere Ubuntu-Berlin-Mailinglistenteilnehmer können aber jederzeit über eine Moderation von einzelnen Personen diskutieren. Dabei ist es wichtig, diese Diskussion transparent auch für die betreffende, eventuell zu moderierende Person zu führen.
Wenn sich jemand zu unrecht auf Moderation gesetzt fühlt, kann er/sie versuchen, die Sache per Mail direkt mit den Mailinglisten-Administratoren zu klären. Diese sind per E-Mail erreichbar:
Liste berlin: berlin-owner_at_lists.ubuntu-eu.org
Liste berlin-orga: berlin-orga-owner_at_lists.ubuntu-eu.org
Liste berlin-treffen: berlin-treffen-owner_at_lists.ubuntu-eu.org
(Bitte das _at_ entsprechend gegen ein @ ersetzen)
Sollte dieser Weg keinen Erfolg bringen, ist ein Besuch beim Stammtisch sinnvoll. Zusätzlich kann auch eine E-Mail an kontakt_at_ubuntu-berlin.de geschickt werden. Diese E-Mail-Adresse lesen nicht nur Mailinglisten-Administratoren.
Ja. Beim Abonnement der Liste besteht die Möglichkeit, sich die Nachrichten als Zusammenfassung (auch "digest" oder "Nachrichtensammlung" genannt) zusenden zu lassen. Das bedeutet, dass nicht jede Nachricht einzeln zugestellt wird, sondern die Nachrichten tageweise zusammengefasst zugestellt werden. ACHTUNG: Dies hat den großen Nachteil, dass man beim Antworten auf Nachrichten Schwierigkeiten hat, auf die richtige Nachricht zu antworten. Wer aktiv an der Diskussion teilnehmen möchte, sollte diese Option unbedingt vermeiden.
Unsere Mailinglisten-Software "mailman" weist in der aktuellen Version einen Fehler auf, der vor allem beim Zustellen von Nachrichtensammlungen und im Archiv bestimmte Nachrichten unlesbar darstellt. Das Problem ist bekannt und wir versuchen es zu beheben. Da wir selbst nur Nutzer des Mailinglisten-Dienstes sind, wird die Behebung noch einige Zeit dauern. Der einfachste Weg, das Problem zu umgehen ist es, auf die Nachrichtensammlungen zu verzichten und jede Nachricht direkt zustellen zu lassen.
Liste berlin
Um eine Nachricht an die offene Diskussionsliste "berlin" zu senden, muss diese zuerst abonniert werden (siehe vorheriger Schritt). Danach kann mit der E-Mail-Adresse mit der man diese Liste abonniert hat (und nur mit dieser) an die Liste geschrieben werden. Die E-Mail-Adresse der Liste lautet: berlin@ubuntu-de.org
Liste berlin-orga
Um eine Nachricht an die offene Diskussionsliste "berlin-orga" zu senden, muss diese zuerst abonniert werden (siehe vorheriger Schritt). Danach kann mit der E-Mail-Adresse mit der man diese Liste abonniert hat (und nur mit dieser) an die Liste geschrieben werden. Die E-Mail-Adresse der Liste lautet: berlin-orga@ubuntu-de.org
Liste berlin-treffen
Nur ein kleiner Personenkreis aktiver Mitglieder kann Nachrichten über "berlin-treffen" versenden. Wenn jemand anderes eine Ankündigung senden möchte, kann er dies über die offene Liste ankündigen oder seine Nachricht dennoch an die moderierte Liste schicken und abwarten, ob diese von den Moderatoren freigeschaltet wird. Die E-Mail-Adresse der Liste "berlin-treffen" lautet: berlin-treffen@ubuntu-de.org
Abonnements der E-Mail-Listen können über die Web-Oberflächen gekündigt werden:
Liste berlin:
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin
Liste berlin-orga:
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin-orga
Liste berlin-treffen:
https://eshu.ubuntu-eu.org/mailman/listinfo/berlin-treffen
Nein. Die Archive der Mailinglisten sind nicht öffentlich lesbar. Das bedeutet, dass die Diskussionen auf der Mailingliste *nicht* per Suchmaschine wie Google gefunden werden. Die Gruppe hat dies per Abstimmung aus Datenschutz-Bedenken entschieden. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass es Abonnenten der Gruppe möglich ist, nach Anmeldung auf der Webseite der Mailingliste das Archiv nachträglich einzusehen.
Es ist bereits mehrfach vorgekommen, dass die Spamfilter von Providern (z.B. gmx.net, web.de) oder E-Mailprogrammen einige der Nachrichten unserer Mailinglisten als Spam eingestuft und zurückgehalten haben. Sollten also scheinbar nicht alle Nachrichten der Liste(n) eintreffen, bitte zunächst den entsprechenden Spamfilter prüfen.
"Ubuntu Berlin" besitzt einen Chat-Raum im IRC-Chat-Netzwerk Freenode.
Server: irc.freenode.org oder alternativ kornbluth.freenode.org (selbes Netzwerk, aber schneller deutscher Server)
Chat-Raum: #ubuntu-berlin
Eine kurze Einführung in die Benutzung von IRC und Empfehlung von Programmen ist hier zu finden:
Der Chat wird nicht - wie andere Ubuntu-Kanäle - offiziell protokolliert. Die Gruppe hat sich hierzu per Abstimmung aus Datenschutz-Bedenken entschieden. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass theoretisch einzelne Nutzer einen Mitschnitt anfertigen könnten.
Die offizielle Webseite der Gruppe "Ubuntu Berlin" ist erreichbar unter:
Die Webseite wird von mehreren Mitgliedern der Gruppe betreut.
Theoretisch besteht für jeden die Möglichkeit, sich an der Pflege der
Inhalte zu beteiligen. Wenn ein Zugang gewünscht ist, sollte dies an
kontakt@ubuntu-berlin.de gemeldet werden.
In der Ubuntu-Community gibt es die Möglichkeit, den offiziellen Status eines "LoCo"-Teams zu beantragen. "Ubuntu Berlin" ist keine LoCo-Gruppe und verfolgt derzeit nicht das Ziel, diesen Status zu erlagen. Mehr zum Thema LoCo gibt es auf dem offiziellen ubuntu-Wiki:
Es gibt viele Möglichkeiten, sich in der Gruppe einzubringen:
Fortgeschrittene Nutzer sind eingeladen, Workshops und Vorträge durchzuführen. Bei Interesse können Themen auf der Liste vorgeschlagen werden. Wir helfen bei der Planung und Durchführung und können über bestehende Kontakte entsprechend Räumlichkeiten stellen.
Grafiker? Programmierer? Einfach auf der Mailingliste Bereitschaft signalisieren: Es gibt immer etwas zu tun: Von der Verbesserung unserer Webseite bis zur Gestaltung von Flyern.
Unsicher? Viele Aktivitäten können helfen! Autofahrer können bei Vorträgen eventuell Hardware transportieren, ein Koch für Verpflegung sorgen, ein DJ Musik besorgen, ein Geduldiger auf einer Veranstaltung einen Info-Stand betreuen usw...
Aber auch die rege Teilnahme in der Mailingliste ist bereits ein wichtiger Beitrag für den Erfolg der Gruppenarbeit.
"Ubuntu Berlin" ist primär keine direkte Anlaufstelle für Supportanfragen. Zwar finden sich sicher einige Mitglieder, die gern bei Problemen aushelfen, deutlich erfolgversprechender jedoch ist, sich gleich mit einem Problem an die größere ubuntuusers-Gemeinschaft zu wenden.
Das Forum zum Stellen von Fragen:
http://forum.ubuntuusers.de/
Das Wiki zum Finden von Anleitung:
http://wiki.ubuntuusers.de/
"Ubuntu Berlin" freut sich über finanzielle/materielle Unterstützung. Da die Gruppe selbst über kein Konto bzw. keine Kasse verfügt, gibt es folgende Möglichkeiten, Geld zu spenden: Die gemeinnützigen Vereine "ubuntu Deutschland e.V." und "c-base e.V." können Projekt-bezogene oder allgemein Spenden gegen steuerlich gültige Spendenquittung annehmen und der Gruppe direkt oder indirekt zur Verfügung stellen.
Andere Spenden wie zum Beispiel Hardware, Werbematerialien und Infrastruktur können je nach Art der Spende ähnlich angenommen werden. Potentielle Sponsoren wenden sich bitte an kontakt@ubuntu-berlin.de.
Aktuell weisen wir auf unseren Spendenaufruf zur Finanzierung eine Beamers hin.
http://www.ubuntu-berlin.de/beamerspende
(Stand: 9. November 2008)
Abonnenten der Mailinglisten:
berlin: 118
berlin-orga: 38
berlin-treffen: 90
Mitglieder im Launchpad-Team:
ubuntu-berlin: 104 aktiv, 34 inaktiv
Diese FAQ wird von der Gruppe "Ubuntu Berlin" gepflegt und einmal monatlich auf der Liste "berlin@ubuntu-de.org" versendet. Die jeweilst aktuellste Version befindet sich unter:
http://www.ubuntu-berlin.de/faq
Kommentare zur FAQ können auf der Mailingliste diskutiert oder per E-Mail an kontakt@ubuntu-berlin.de gesendet werden.
Um auf unserer Seite mitzuarbeiten brauchst du einen Account.
Du kannst dich unter http://ubuntu-berlin.de/user einloggen.
Hast du dein Passwort vergessen, kannst du dich hier daran erinnern lassen.
http://www.ubuntu-berlin.de/user/password
Du wirst dann per email benachrichtigt.
Siehe auch in den FAQ: Wer verwaltet die Webseite?
Das Ubuntu-Berlin Repository ist öffentlich zu erreichen D.h. es sollten auch nur Dateien eingepflegt werden, die öffentlich verfügbar sein dürfen.
Ubuntu-Berlin hat für die Koordination von Veranstaltungen ein eigenes Bazaar Repository in Launchpad angelegt. Da Bazaar eine Versions-Kontroll-Software ist und dem entsprechend komplex ist, gibt es hier nur eine kurze Anleitung wie man das Repository auf den eigenen Rechner kopiert. Ausführliche Fragen können auf den Stammtischtreffen und den BugJams gestellt werden.
Vorraussetzungen:
1. Man muss Bazaar auf dem eigenen Rechner installiert haben (Paket bzr).
2. Man muss auf Launchpad einen Account haben
3. Man muss auf Launchpad entsprechende SSH Keys hinterlegt haben!
Tip:
Man kann auf dem eigenen lokalen Rechner den ssh-agent mit dem eigenen SSH key füttern! Dazu einfach ein "ssh-add" auf einer Kommandozeile im Gnome Terminal eingeben. Zusätzlich kann man auch entsprechende GNOME/KDE/XFCE Tools dafür verwenden!
Das Repository auschecken (also eine lokale Kopie auf dem eigenen Rechner anlegen):
1. das ganze Repository kann man mit dem Kommando
"bzr co bzr+ssh://[BENUTZERNAME]@bazaar.launchpad.net/%7Eubuntu-berlin/ubuntu-berlin/ub-main/"
auschecken. Damit bekommt man das gesamte Repository auf den eigenen Rechner.
ACHTUNG! Das ist ne Menge da einige Grafiken eingecheckt sind!
[BENUTZERNAME] muss durch den eigenen Launchpad Benutzernamen ersetzt werden!
2. Wenn man die Ordner Struktur des Repositories kennt kann man auch nur Teile auschecken. Z.B. würde ein
"bzr co bzr+ssh://[BENUTZERNAME]@bazaar.launchpad.net/%7Eubuntu-berlin/ubuntu-berlin/ub-main/trunk/release-parties/9.04/"
nur die Dateien zur Release Party 9.04 auf den lokalen Rechner kopieren.
[BENUTZERNAME] muss durch den eigenen Launchpad Benutzernamen ersetzt werden!
Wie kann ich mir vorher einen Überblick über die Struktur verschaffen:
Um einen Überblick zu bekommen kann man einfach in einem Browser folgende URL besuchen:
http://bazaar.launchpad.net/~ubuntu-berlin/ubuntu-berlin/ub-main/files/h...
Dort dann einfach durch die Ordnerstruktur klicken.
Wie füge ich neue Dateien zum Repository hinzu:
1. mit dem Kommando "bzr add [DATEI_NAMEN]" alle neuen Dateien zum Repository hinzufügen.
2. mit dem Kommando "bzr commit" alle Dateien auf den Launchpad Server kopieren
BITTE AUSSAGEKRÄFTIGE commit Nachrichten eingeben. Siehe dazu die schon vorhandenen commit Nachrichten.
[DATEI_NAMEN] muss durch eine Liste der Dateien ersetzt werden.
Wie füge ich Änderungen zum Repository hinzu:
1. alle Dateien lokal ändern/anpassen und testen.
2. mit dem Kommando "bzr commit" alle veränderten Dateien auf den Launchpad Server aktualisieren.
BITTE AUSSAGEKRÄFTIGE commit Nachrichten eingeben. Siehe dazu die schon vorhandenen commit Nachrichten.
Grafisches Front-End
Für diejenigen, die ungern auf der Konsole arbeiten, gibt es mit Olive (Paket bzr-gtk, nicht Olive!) ein grafisches Front-End, mit dem man die meisten Funtionen von Bazaar nutzen kann. Olive kann über das Menü Anwendungen/Entwicklung oder auf der Konsole mit olive-gtk gestartet werden.